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Fr 20. Apr 2018 / 10:00 Uhr


  compagnie nik: 1 vor dem anderen

Valentin und Waldemar haben eine Geschichten-Schatzkiste gefunden. Stück für Stück spuckt sie auf Papierstreifen eine Geschichte aus und verspricht am Ende einen Schatz. Das hässliche Entlein scheint es zu werden. Mit clownesker Spiellust und Freude an schräger Kostümierung stürzen sich die beiden in die Erzählung. Aber die Ungerechtigkeiten rütteln immer wieder am Verhältnis der Freunde zueinander.
Das normale Ende der Geschichte können sie nach diesem Weg nicht mehr übernehmen. Tiefer wollen sie gehen, auf der Suche nach dem Miteinander und machen eine wichtige Entdeckung.
Es gibt einen S(ch)atz für uns alle – voller Klugheit und Schönheit – von der Würde des Menschen. Einen Schatz den die beiden bergen wollen, Entdecker im Federkleid!

Eintritt: 2 €

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So 15. Apr 2018 / 11:30 Uhr


  Gregor Arnsberg (Klavier) spielt Bach, Beethoven und Schubert

Gregor Arnsberg nahm Klavierunterricht beim Pianisten und Komponisten Dafydd Llywelyn. 1990 schloss er seine Ausbildung (Konzertabschluß mit Auszeichnung) bei David Wilde und Michael Roll an den Musikhochschulen Hannover und Essen ab. Seitdem ist er international als Konzertpianist tätig, musiziert aber auch im medizinisch-therapeutischen Bereich. In seinem Matinee-Konzert bringt er Auszüge aus Bachs „Wohltemperierten Klavier“, die Sonaten für Klavier No. 17 und 25 von Beethoven und zwei Impromptus von Franz Schubert zu Gehör.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Sa 14. Apr 2018 / 20:00 Uhr


  Kilian Kemmer Quartett spielt Kammerjazz „Jetzt und in echt“

Kilian Kemmer (Klavier), Matthieu Bordenave (Saxophon), René Haderer (Kontrabass), Matthias Gmelin (Schlagzeug). „Die Zeit läuft. Oft zu schnell, manchmal nicht schnell genug. Vorbei, sobald man darüber nachdenkt, nie zu fassen und doch kann das Jetzt ewig dauern“. – Kilian Kemmer ist Jazz-Pianist und Doktor der Philosophie. Auf seiner ersten CD als Bandleader spürt er mit seinem virtuosen Quartett dem Phänomen „Zeit“ nach. – Das Ergebnis klingt cool, konzentriert und kammermusikalisch intim.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Fr 13. Apr 2018 / 20:00 Uhr


  Theater „Heiter bis wolkig“ führt „Der Mensch und andere Unzulänglichkeiten“ mit Texten von Kurt Tucholsky auf

Bisher brillierte die Theaterbühne „Heiter bis wolkig“ mit selbstentwickelten Stücken. Unter der neuen Leitung von Barbara Bakacsi stehen nun vergnüglich-besinnliche Texte von Kurt Tucholsky aus der Zeit von 1929 bis 1932 auf dem Programm, die an Aktualität nichts eingebüßt haben - mit musikalischen Zwischentönen.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Do 12. Apr 2018 / 20:00 Uhr


  Stephanie Schuster liest „Der Augenblick der Zeit“ - Premiere

Mit der Autorin Stephanie Schuster und Radmila Besic (Gitarre)
Mit „Der Augenblick der Zeit“ hat die Münchner Autorin Stephanie Schuster einen atmosphärischen, farbenprächtigen Roman über die Welt der schönen Künste und die Kraft der Kreativität vorgelegt. Auf zwei Zeitebenen erzählt sie die Geschichte um das Geheimnis eines Frauenportraits aus der Renaissance-Zeit. Ist es etwa ein unbekanntes Werk von Leonardo da Vinci? Passend dazu spielt Radmila Besic Gitarrenmusik aus der Renaissance.

Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €

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Fr 23. Mär 2018 / 20:00 Uhr


  Das Ensemble Littera Mobile zeigt die szenische Lesung: Liaisons mit Picasso

Mit Monika Herzing und Antje Hobucher. Was gibt es zu Picasso zu sagen, was noch nicht gesagt worden ist? – „Viel!!“ sagen die Schauspielerinnen Monika Herzing und Antje Hobucher. Mit Humor und aus weiblicher Sicht lassen die beiden spielend, singend, lesend und tanzend die Frauen Pablo Picassos „zu Wort“ kommen. Aufschlussreiche Anekdoten aus dem Leben des „Großkünstlers“ laden ein, ihn von seiner menschlichen Seite kennenzulernen.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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So 18. Mär 2018 / 20:00 Uhr


  Musikkabarett Saxefix - „Mit Sockenschuss“

Charlotte Hofmann (Saxophon/Akkordeon) und Kai Lauber (Gitarre/Ukulele/Trompete) erzählen in frechen Dialogen und fetzigen Liedern skurrile Geschichten aus dem Alltag: Die Zeiten ändern sich, aber die Zeit fehlt zwischen Fast-Food und Fernsehen, zwischen Durst und Diät. Und was im Essen so alles drin ist, will man gar nicht wissen. Man will sich weder zum Affen noch zum Deppen machen, sucht nach dem Traummann oder der Traumfrau, ob mit oder ohne Schönheitschirurgen. Doch Schlawiner gibt ́s überall und auch die Zahl der alten Säcke und Schachteln nimmt deutlich zu. - Kurz: Der Mensch kommt nur noch durch den Alltag, wenn er oder sie völlig durchgeknallt ist.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Sa 17. Mär 2018 / 20:00 Uhr


  Cat & The Kings – Wo Gegensätze sich anziehen

Hinter dem Band-Namen steckt eine eigenwillige musikalische Mischung, bei der sich Gegensätze glücklich anziehen: Jazz-Akkorde verbinden sich mit Samba-Rhythmen, Funkbasslinien unterstützen eine rockende E-Gitarre. Conny Merritt singt mit eingängiger Stimme Texte in amerikanischer Folktradition. Dazu begleitet sie sich im fingerpicking style auf der akustischen Gitarre. Die Songs wecken Bilder von heißen Wüsten, kühlen Wäldern und tropischen Stränden.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Fr 16. Mär 2018 / 20:00 Uhr


  „ ...nur noch schnell...“
Das neue Programm des Musik-Kabaretts
Honett: betont taktvoll


Im zweiten Bühnenprogramm von „Honett - ein Musikkabarett“ geht es kurzweilig zur Sache! „..nur noch schnell..“ heisst der Titel, wovon heutzutage ja jeder ein Lied singen kann. Mit charmant skurrilen Texten von Mona Oswald, eingebettet in wunderbare Kompositionen von Carina Klemm (u.a.), wurde dieses Phänomen der heutigen Zeit musikalisch auf den Punkt gebracht. Es beschreibt den schnelllebigen Alltagswahnsinn unserer Zeit - aber wie immer in honetter Manier: betont taktvoll.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Mi 14. Mär 2018 / 14:30 Uhr


  Achtung hat viele Gesichter

Die vielen engagierten, bürgerschaftlichen Initiativen, Gruppierungen und Einrichtungen der Messestadt können sich sehen lassen. Genau das, sich sehen lassen, tun sie an diesem Nachmittag. In der Veranstaltung des Runden Tischs Riem stellen die einzelnen Akteure ihre Arbeit vor, die unseren Stadtteil zu einem lebenswerten Ort macht.
Der Eintritt ist frei.
Menschen und Initiativen, die daran teilnehmen und ihre Aktivitäten präsentieren wollen, melden sich bei:
Ralf Großmann, Kinderhaus Kai Riem · Heinrich-Böll-Str.104 · 81829 München · Tel. 18 90 80 69 25 · Fax: 18 90 80 69 19 · E-Mail: Riem.Leitung@kai-service.de

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Mi 07. - Sa 10. Mär 2018 / 20:00 Uhr


  Die Theatergruppe des HVB- Clubs präsentiert „Ab morgen bin ich Rentner“

Christiane Cavazzinis Komödie greift voll ins Leben: Karl- Heinz Massel, zuletzt Bankdirektor, hat viele Pläne für den Rentenstand. Als Erstes sollen Haus und Garten auf Vordermann gebracht werden. Dass ihr Mann jetzt den ganzen Tag zuhause ist, gefällt Ehefrau Edith gar nicht. Während er sich im Baumarkt mit Gleichgesinnten trifft, sucht sie sich genervt einen Nebenjob. So sind die Probleme vorprogrammiert und die komischen Irrungen eines Rentnerdaseins können beginnen.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

Alle Vorstellungen sind AUSRESERVIERT !
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Fr 02. Mär 2018 / 20:00 Uhr


  Cataleya Fay - „Pure“

Mit ihren wunderbaren Songs im Gepäck ist Cataleya Fay seit 2012 in ganz Europa unterwegs. Sie hat an Klavier, Gitarre und mit „Exoten“, wie dem Harmonium oder der Shrutibox, ihren ganz eigenen Stil erschaffen. Mühelos verbindet die Künstlerin souligen Singer-Songwriter-Folk mit schottischen und irischen Elementen, indischen Ragas und dem Zauber mittelalterli- cher Gesänge. So schafft sie Songs, Chants und Gedichte voll Schönheit und Intensität. Fay singt mit einer Stimme, die zu Herzen geht. Dabei entwickelt dabei eine erstaunliche Innigkeit, als wolle sie mit jedem Song die Welt retten. Ihre Texte sind das Gegenteil von Zynismus. - So etwas bekommt man nicht jeden Tag zu hören.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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So 25. Feb 2018 / 19:00 Uhr


  Café Diaspora: „Das Rembetiko-Projekt“

Mit Alekko Rantos (Bouzouki, Gitarre und Gesang), Christiaan Mol (Touberleki und Gesang), Manuela Serafim (Sängerin und Autorin), André Mol (Gitarre und Gesang). Rembetiko ist die Musik der Griechinnen und Griechen, die 1922 aus dem türkischen Smyrna/Izmir nach Griechenland auswandern mussten und sich vorwiegend in Athen, Piräus und Thessaloniki niederließen. Sie verbindet griechische Volksmusik mit osmanischen Musiktraditionen. Diese stimmungsvolle Bühnenkomposition erzählt die Geschichte einer Musikgruppe und der schönen Wirtin Katerina aus Smyrna. Vier „Rembetes“ begegnen sich nach ihrer Vertreibung in einem griechischen Flüchtlingsghetto. Katerinas Taverne wird ihnen zur neuen Heimat. Dort spielen sie gegen Essen, Ouzo und Tabak ihre Lieder von Liebe, Hoffnung und Vertreibung. Der Titelsong „Aman Katerina mou“ geht dabei seine eigenen Wege und trägt Katerinas Schicksal in sich.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Sa 24. Feb 2018 / 20:00 Uhr


  JoWá - Zusammen?Leben! - Ein Stück von John Awofade Olugbenga und Stephan Lanius

Ebun Bamijoko Okungbaye (Coaching), Regie: Martina Veh. Können Menschen aus anderen Kulturen mehr als uns nur den Wohnraum wegnehmen? Kann ihre Erfahrung uns neue Impulse für die Zukunft geben? Können unterschiedliche Erfahrungen sich ergänzen? Diese Fragen sind der Ausgangspunkt für die Theaterperformance der beiden Darsteller und Musiker Stephan Lanius und John Awofade Olugbenga: Lanius als Irrwisch am Kontrabass und Olugbenga als stoischer Gegenpart und Partner. Während der Nigerianer über das Gemeinschaftsleben in seiner Kultur erzählt, stellt ihm sein deutscher Partner antike Fabeln als Beispiele einer europäischen Denkweise gegenüber. – Erhellend.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Fr 23. Feb 2018 / 20:00 Uhr


  Tuija Komi – Die gute „Vollfinnin“ aus „The Voice of Germany“

Als Tuija Komi „Close to you“ von Burt Bacharach sang, grinsten die fünf Juroren bei „The Voice of Germany“ beglückt. (Der Auftritt ist festgehalten auf Tuija Komis Website).
„Zu geil, zu perfekt“, urteilte am Ende ein Juror. – Heißt für uns: Die finnische Sängerin ist mehr als ein „Talent“, sie singt verdammt gut. Begleitet wird sie von ebenso guten Musikern.
Sie präsentieren eine Melange aus Blues, Jazz, Latin, Soul, Tango und skandinavischen Songs. Mit Matthias Bublath (Klavier), Peter Cudek (Kontrabass), Martin Kolb (Schlagzeug).

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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So 18. Feb 2018 / 11:30 Uhr


  Das Trio Nausicaa präsentiert das Brahms-Ewazen-Projekt

Elisabeth Maria Krauß (Violine), Chiung-Wen Hsu (Klavier) und Albert A. Castillo (Trompete) stellen zwei Werke ins Zentrum der Matinee: Das Trio für Violine, Trompete (original Horn) und Klavier, op. 40 von Johannes Brahms und das Trio für Violine, Trompete und Klavier des zeitgenössischen amerikanischen Komponisten Eric Ewazen. Dabei nimmt Ewazen in seiner Komposition direkt Bezug auf Brahms‘ Trio. Spannend, beide Werke nebeneinander zu hören. Duo- und Solo-Stücke von Georges Enescu, Claude Debussy und Maurice Ravel, drei weiteren Brahms-Verehrern, runden das Programm ab.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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So 18. Feb 2018 / 11:30 Uhr


  Das Trio Nausicaa präsentiert das Brahms-Ewazen-Projekt

Elisabeth Maria Krauß (Violine), Chiung-Wen Hsu (Klavier) und Albert A. Castillo (Trompete) stellen zwei Werke ins Zentrum der Matinee: Das Trio für Violine, Trompete (original Horn) und Klavier, op. 40 von Johannes Brahms und das Trio für Violine, Trompete und Klavier des zeitgenössischen amerikanischen Komponisten Eric Ewazen. Dabei nimmt Ewazen in seiner Komposition direkt Bezug auf Brahms‘ Trio. Spannend, beide Werke nebeneinander zu hören. Duo- und Solo-Stücke von Georges Enescu, Claude Debussy und Maurice Ravel, drei weiteren Brahms-Verehrern, runden das Programm ab.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Sa 17. Feb 2018 / 18:30 Uhr


  UNIsono Chor München - Hits von gestern und ziemlich heute

Der UNIsono Chor München ist wieder da. Mal a cappella, mal zu Klavier singen Studierende unter der Leitung von Hubert Arzberger und zur Klavierbegleitung von Susanne Röth vorwiegend Pop-Songs vom Dauerbrenner bis zum aktuellen Charts-Hit. Zu hören werden unter anderem Lieder von Herbert Grönemeyer, den Rolling Stones und Rag'n Bone Man sein.

Wir empfehlen, Karten zu reservieren. Hier geht es direkt zur Kartenreservierung des UNIsono Chors

Eintritt 5 €

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Sa 10. Feb 2018 / 20:00 Uhr


  Willer – “Zeitlos” mit Reibeisenstimme

Mit einer überraschend variablen Reibeisenstimme zwischen intimem Flüstern und emphatischer Hymne singt Willer eigene Lieder in deutscher Sprache. Seine Musik ist angelehnt an amerikanischem Rock, doch er spielt sie zur akustischen Gitarre. Dass er alleine auf der Bühne mit autobiografischen Songs ein Publikum auf Trab bringen kann, kann man im Internet sehen (https://www. youtube.com/watch?time_continue=80&v=qD1CPv9pxpY ). Sein Album von 2017 heißt „Zeitlos“ und ist genau das.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Fr 09. Feb 2018 / 20:00 Uhr


  Tim Turusov „Nostalgia for the Future“

„Virtuos und nachdenklich, mit viel Groove und verträumt, minimalistisch und vielseitig“. Damit beschreibt Gitarrist und Komponist Tim Turusov ziemlich genau das Konzept seines Projekts Nostalgia for the future. Mit eigenen Kompositionen bewegen er und seine Mitmusiker sich verblüffend frisch zwischen Jazz, Pop und Blues. Elegant, tanzbar, lustvoll und ganz natürlich!

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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So 04. Feb 2018 / 20:00 Uhr


  Harald Rüschenbaums „Klangland“ – Ein Land voller Überraschungen

Harald Rüschenbaum ist als Schlagzeuger, Pädagoge und künstlerischer Leiter des Landesjugend Jazzorchesters Bayern aus der Jazzszene nicht wegzudenken. Die neueste Erfindung dieses immer experimentierfreudigen Musikers ist Klangland. Es ist ein Land voller Überraschungen. Aus einer „community“ von etwa 30 erfahrenen Musikerinnen und Musikern findet sich für jedes Konzert kurzfristig eine Gruppe zusammen. So gleicht keine Klangland-Band der anderen und jeder Abend ist neu, zumal die Band auch auf den Raum und das Publikum reagiert.
Hatte Rüschenbaum zunächst acht Musikerinnen und Musiker versprochen, so ist die Besetzung nun auf zwölf gewachsen, darunter viele illustre Namen aus der Münchner Jazz-Szene.
Saxophone: Martin Fredebeul, Barbara Ehlich, Valentin Preissler, Jonas Brinckmann; Trompeten: Vincent Eberle, Stefan Kreminski; Posaunen: Ferdinand Silberg, Daniele Giaramita; Klavier: Maruan Sakas; Keyboards Philipp Weiß: Bass: Nils Kugelmann; Schlagzeug und Perkussionsinstrumente: Harald Rüschenbaum persönlich

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Sa 03. Feb 2018 / 20:00 Uhr


  Nika and friends – „Kinderseele“ und die Sprache des Herzens

Nika (Gitarre, Gesang), C. Raphaelis (Gitarre, Flöte, Gesang), U. Francke (Harp, Gesang), J. Mezger (Piano), K. Magnus (Percussion), S. Pulsaris (Gesang, Percussion). Nika ist die Messestädter Sängerin Monika Hollmann. In der Kultur-Etage stellt sie ihre zweite CD „Kinderseele“ vor.„Die Lieder sprechen die Sprache meines Herzens“, sagt die Sängerin. Sie sind eine Einladung für ZuhörerInnen und MitsängerInnen, in ihre Kinderseele einzutauchen, Kraft und Hoffnung zu schöpfen.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Fr 02. Feb 2018 / 20:00 Uhr


  Quergesang – Es liegt an uns! Singen in schwierigen Zeiten

Wegschauen? Ducken? Schweigen? Oder gar mithetzen? In Zeiten des Umbruchs sind das billige Lösungen. Da zeigt der Münchner Gewerkschaftschor lieber Flagge. Der Chor will das politische Feld nicht denen überlassen, für die Begriffe wie Solidarität, offene Gesellschaft und Gemeinwohl Fremdworte sind. Mit Hilfe von Bert Brecht, Hanns Eisler, Kurt Tucholsky oder Jura Soyfer legt der Quergesang den Finger in aktuelle Wunden und gibt mit seinen Liedern musikalisch-unterhaltsame Denkanstöße.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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So 28. Jan 2018 / 11:30 Uhr


  animato münchner orchester spielt Werke von Beethoven, Mozart und Haydn

Das animato münchner orchester ist in der Kultur-Etage quasi zuhause. Das Orchester aus ambitionierten Amateurmusikern hat dort seinen Probensaal gefunden. In dieser Sonntagsmatinee spielen sie unter der Leitung ihres verblüffend jungen Dirigenten Maximilian Leinekugel Ludwig van Beethovens Präludium & Fuge C-Dur, Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonia Concertante und Josef Haydns Sinfonie Nr. 82 C-Dur „Der Bär“.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Sa 27. Jan 2018 / 20:00 Uhr


  Locos por la Rumba singen, spielen, tanzen Flamenco, Rumba, Musica Cubana

Locos por la Rumba heißt die Formation um die Gitarristen Ricardo Volkert und Simón „El Quintero“. Singend, spielend, tanzend, begeistert sie ihr Publikum mit ihrer eigenen Mischung spanischer und lateinamerikanischer Musik. Der Abend wird zur Fiesta und lässt vergessen, dass draußen Januar ist. Mit „La Picarona“ und Olivia Muriel Roche (Tanz, Gesang, Kastagnetten) und Peter Krämer (Percussion).

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Fr 26. Jan 2018 / 20:00 Uhr


  „Niemand kann allein sein“ – Ein Abend mit Texten von Oskar Maria Graf

Mit Bernhard Butz (Lesung) und Michaela Dietl (Gesang und Akkordeon). Jetzt ist er schon mehr als 50 Jahre tot, dieser Große der bayerischen Literatur. Aber umzubringen ist er nicht. Durch sein Werk ziehen sich zu viele rote Fäden, die zeitlos sind. Einer davon ist die Sehnsucht nach Nähe und Liebe, mit ihren unangenehmen Gegenspielern Einsamkeit und Isolation. Aber auch die lieben Verwandten, Lust und Sinnlichkeit gehören dazu. Der Münchner Schauspieler Bernhard Butz und die Musikerin Michaela Dietl verweben diese Fäden zu einem Klangteppich ernster und heiterer Töne.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Fr 19. Jan 2018 / 20:00 Uhr


  Sarah Straub – “Love is quiet”

Eine Singer-Songwriterin, ein Klavier, ein neues Album („Love is quiet“). Sarah Straub legt es darauf an, ihr Publikum zu berühren oder gar mitten ins Herz zu treffen. Das musikalische Können, das man dazu braucht, hat sie, dazu eine Stimme zwischen gurrend und fordernd, Ausstrahlungskraft und eigene Lieder, die radiotauglich ins Ohr gehen. – Beste Voraussetzungen für einen großen Abend mit melodischem Pop.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

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Sa 13. Jan 2018 / 20:00 Uhr


  Theater Zwischenton präsentiert „Lantana – Manchmal ist Liebe nicht genug“

Von Andrew Bovell, Regie: Bina Schröer. Unerwartete Begegnungen, zwei Paare, die mit der Möglichkeit eines Seitensprungs experimentieren und zwei Frauen, die unter unerklärlichen Umständen plötzlich verschwinden. Was anfangs nichts miteinander zu tun zu haben scheint, verbindet sich schließlich in einem undurchschaubaren Geflecht. Das ist so toxisch und stachlig wie die Pflanze „Lantana“, die dem Stück seinen Namen gibt. Aus kleinen, raffiniert gebauten Szenen entwickelt der australische Dramatiker eine komplexe Geschichte über die dunkle Seite der Liebe.

Eintritt:12 €, ermäßigt 8 €

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